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Medien-Beratung?

 

Nachdem sich der erste Ansturm auf alles, was sich "Multimedia" nannte, gelegt hat, ist jetzt eine Phase der Sättigung eingetreten. Viele Interessierte haben ihre Erfahrungen mit computergestützen Präsentationen gesammelt und sind in der Lage, einzuschätzen, was sie davon erwarten können.

Das bedeutet einerseits, dass fortgeschrittenere Systeme akzeptiert werden, andererseits aber auch, dass die Nutzer solche Angebote nach Inhalt und Informationsgehalt beurteilen. Die eingesetzten Medien müssen über den "technisch , futuristischen Hype" hinaus zusätzliche sinnliche Erfahrungen für den Nutzer bieten, die den Begriffen "multi-media" und "inter-aktiv" gerecht werden.

 


Konzeption

 

Da der didaktische Einsatz dieser Medien durch die Möglichkeiten der Computer-Technik sehr komplex ist, unterscheidet sich die konzeptionelle Einbindung inter-aktiver, nicht-linearer Informationsangebote grundlegend von der Konzeption für den Einsatz herkömmlicher Ausstellungsmedien.

 

Neben der didaktisch fundierten Aufbereitung des Inhalts bilden bei der Erstellung multi-medialer Anwendungen (wie Terminals/POIs, CD-ROMs und WWW-Auftritten) - die Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten, das visuelle Erscheinungsbild, die Benutzbarkeit und nicht zuletzt die technischen Vorbedingungen ein Netzwerk, dessen einzelne Knoten sich gegenseitig beeinflussen.

Es versteht sich von selbst, dass bei der beschriebenen Komplexität der Rat von Experten aus Bereichen Medien- und Interface-Design eingeholt werden sollte.
Das Wissen über alles was, mit Computern und neuen Medien zusammenhängt, veraltet schnell - wir aktualisieren unser Wissen ständig, um Sie jederzeit kompetent und zukunftssicher beraten zu können.

 

POI: Point of Information oder Info-Terminal, Kiosk-System.
Häufig "Touch-Screen" genannt, nach der Art der Bedienung.

WWW-Auftritt: Präsentation im World Wide Web. Wir bevorzugen diesen Ausdruck dem populäreren "Homepage", da er eine umfassendere und umfangreichere Darstellung bezeichnet.

 

medienspezifisch?

 

Eine gute und didaktisch ausgerichtete Planung der einzusetzenden Ausstellungs- und Vermittlungsmedien und das Wissen um die erforderlichen Voraussetzungen kann in der Aufbereitungsphase der Inhalte, in der Materialvorbereitung und bei der Ausschreibung der zu produzierenden Medien Zeit und Kosten sparen.

 

Die Einbeziehung der Bedürfnisse und des Kennnisstands der verschiedenen Zielgruppen ist ausschlaggebend dafür, dass die konzipierten Medien ihren angestrebten Zweck erfüllen.

Die Interessen und Voraussetzungen etwa bei kundigem Fachpulikum unterscheiden sich gravierend von denen des „normalen“ Museumsbesuchers, und die von Jugendlichen geforderte hohe Inter-aktivität stößt bei gereifteren Interessenten oft auf Ablehnung. Dies sind nur wenige Beispiele aus der Fülle der zu bedenkenden Fakten, die dazu beitragen, ob die angebotenen Vermittlungsmedien erfolgreich angenommen werden.

 

Immer wieder merken wir bei Beratungen, dass einerseits die Möglichkeiten des Computers in der Präsentation über-, aber andererseits die Machbarkeit interessanter und erlebnisorientierter Varianten unterschätzt wird. sehen Sie sich Beispiele an:
Rh. Industriemuseum Engelskirchen
Rh. Industriemuseum Ratingen

Beratung

 

Am besten, Sie unterhalten sich möglichst frühzeitig mit Fachleuten über Ihre Wünsche, Vermittlungsanforderungen, Zielgruppen und über die Möglichkeiten, die inter-aktive Medien für Ihre Zwecke bieten.
Noch besser ist es, Sie unterhalten sich gleich mit uns, denn wir wünschen uns zufriedene Kunden - von Anfang an.

... übrigens: wir arbeiten für Ausstellungen und Museen bundesweit.

 

 

Hier finden Sie ein Formular, mit dem Sie Informationen anfordern und mit uns Kontakt aufnehmen können.

 

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